Bürgerinitiative Semberg e. V. Herdecke Emissionen vermeiden - Umwelt schützen

SCHUTT UND GEFAHRSTOFFE

LÄRM UND GESTANK

DER KAMPF GEHT WEITER

Seit dem Jahr 2000 werden die Menschen in den Wohngebieten im Umfeld eines Entsorgungs-unternehmens

 

  • durch Lärm – Maschinen und das quietschende Versetzen und Fallenlassen von Containern auf dem Gelände,
  • durch meterhoch aufgetürmte Schutthalden,
  • durch Staub und Dreck ,
  • durch hochtoxische Abfälle (wie z. B. Quecksilber)1,
  • durch stinkende, faulende Grünabfälle, die wider die Betriebsgenehmigung zeitweise im Außenbereich gelagert werden,

 

massiv belästigt. In knapp 100 Meter Entfernung zum Betriebsgelände befindet sich eine Kindertagesstätte und ein Spiel- und Bolzplatz.

 

1) Hinweis: Hochtoxische Stoffe dürfen nur in geschlossenen Behältern gelagert werden.

Ein Entsorgungs-/Recyclingbetrieb ist richtig und wichtig – aber nicht an diesem Standort!

Wir fordern,  dass solche Betriebe an Orten fernab von Wohnbebauung angesiedelt werden.

 

Kein Zweifel: In weniger als 100 Metern Entfernung von KITA, reinem Wohngebiet und in deren Hauptwindrichtung ist eine emittierende Abfallanlage fehl am Platze.

 

2009 musste der Anlagenbetreiber infolge der geänderten EU-Rechtslage und einer Mediation durch die Landesregierung NRW gerade mal die Hälfte seines Betriebsgeländes einhausen.

 

Das Freigelände ist nach wie vor das Problem für die Menschen am Semberg.

Nach mehr als 15 Jahren Nachbarschaft sind erheblich belästigende Verstöße gegen die Mediation, die Betriebsgenehmigung und Vereinbarungen noch immer festzustellen. Ständige Wachsamkeit ist unser täglich Brot.

 

Einer Erweiterung des Betriebes haben Rat (mehrheitlich) und Bürgermeisterin eine klare Absage erteilt. So blieb beispielsweise die Abfallumladestation in Witten. WAZ/Vorbergs Versuch, den Zuschlag der EU-weiten Aus-schreibung zu erhalten, scheiterte – auch mit unseren bescheidenen Informationshilfen.

 

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